Brian McNeal

Arnold-Petersen-Preisträger 2011


Die Begründung der Preisverleihung:

Wir zitieren den Mannheimer Morgen, 16. Dezember 2011 (dms):

„Der aus New York stammende Tänzer Brian McNeal erhält für seine herausragenden Leistungen im Ensemble des Kevin O’Day Balletts am Nationaltheater Mannheim den mit 5.000 Euro dotierten Arnold-Petersen-Preis 2011. Dies gab der Sprecher der Jury, der ehemalige Chefredakteur des MM Horst-Dieter Schiele bekannt. ... McNeal hat die Jury in erster Linie durch seine brillante Leistung in Kevin O’Days Sicht auf Prokofjews Romeo und Julia überzeugt. Er übernahm in dieser Produktion nicht nur den Romeo, sondern auch Paris und Benvolio.“


Brian McNeal stammt aus New York City. Seine Ballettausbildung begann er mit 14 Jahren bei seinen Mentoren John Michael Goring und Eleo Pomare. Er war Stipendiat der renommierten Ballettschulen Alvin Ailey American Dance Center und Joffrey Ballet School und schloss sein Tanzstudium an der Juilliard School mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Nach verschiedenen Gastengagements kam er 2005 als Solotänzer ans BallettTheater München. Er tanzte in Stücken bekannter zeitgenössischer Choreografen wie Nacho Duato, Jiri Kylián, Ohad Naharin, Philip Taylor und anderen. Seit der Spielzeit 2007/08 ist McNeal Tänzer beim Kevin O’Day Ballett Nationaltheater Mannheim. Seit seiner Highschool-Zeit entwickelt er eigene Stücke. So entstanden unter anderem Werke im Rahmen eines Workshops an der Juilliard School und für die Choreografische Werkstatt am Nationaltheater Mannheim. Für den dreiteiligen Ballettabend Bang on it! Entwickelte er die Choreografie Dis-Ex.





Brian McNeal



Arnold-Petersen-Preis


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